Du bist die Herrscherin deiner Gedanken! und deine Gedanken formen deinen Tag.

 

Vielleicht ist dir schonmal aufgefallen, dass dir an “schlechten Tagen” auch nur schlechtes begegnet. Du wachst schon negativ gestimmt auf, dann kommt der Bus zu spät, es fängt an zu regnen und du hast keinen Schirm dabei, im Büro fällt dir dann auf, dass du dein Frühstück vergessen hast. Okay, danke für nichts.

 

Über das Gesetz der Anziehung

Wir ziehen immer an, was wir ausstrahlen. Where attention goes energy flows, sowohl im positiven als auch im negativen.

Vielleicht denkst du jetzt: natürlich will ich nicht die negativen Dinge anziehen. Klar will ich entspannt und fröhlich aufwachen und mit meinem Lächeln auf der Straße andere anstecken. Manchmal geht das aber nunmal nicht. Let me stop you right here.

Du hast immer die Möglichkeit an deinem Mindset was zu verändern und ganz wichtig: ohne in den good vibes only bullshit zu verfallen.

Deine Gedanken formen den Tag und in drei Schritten kannst du negative Gefühle aufdecken, annehmen und schlussendlich umwandeln, sodass du mit einem positiven Gefühl den Tag weiter bestreitest.

 

Step by step

I. Erkenne das Gefühl

Es ist unheimlich wichtig, dass negative Gefühl genau zu erkennen. “Ist halt einfach scheiße” ist kein Gefühl und reicht auch nicht aus. Schau dir eine Tabelle mit Gefühlen an oder journal it out.

Fühlst du dich gerade unsicher? Hast du zu wenig geschlafen und bist müde? Hast du Schmerzen, die dich frustrieren?

Werde konkret und schreibe es dir auf.

II. Nimm das Gefühl an

Ich weiß, das klingt nach einem richtig nervigen Schritt. Warum sollte man ein schlechtes Gefühl annehmen?

Damit du nicht in: good vibes only verfällst!

Alle deine Gefühle haben ihre Daseinsberechtigung. Das Mindset zu verändern hat nichts damit zu tun, dir diese Gefühle abzusprechen. Deswegen ist es wichtig, dir selbst zu sagen, dass es okay ist dich so zu fühlen und zu erkennen warum es da ist. Mache dir bewusst worauf dich das Gefühl hinweist.

Vielleicht will es dir nur mitteilen, dass du deine Schlafroutine überdenken darfst, damit du nicht müde und schlecht gelaunt aufwachst.

III. das Gefühl umwandeln

Nachdem du erkannt hast wie du dich fühlst und das Gefühl angenommen hast, bist du bereit für Schritt drei:

Das Gefühl gehen lassen indem du es umwandelst.

Und das geht auf verschiedenste Art und Weise. Vielleicht ist es schon ausreichend, dir zu sagen dass du nunmal heute müde bist, aber dafür heute Abend früh einschläfst und somit morgen leichter aufwachen kannst.

Oder du bist bereit eine warme Dusche zu nehmen und deine Lieblingscreme zu benutzen, damit du dich besser fühlst.

 

Wichtig!

Und das betone ich immer wieder: Verfalle nicht in den Wahn dich immer nur gut fühlen zu wollen. Manche Dinge gehen nicht über Nacht, verschiedenes beschäftigt uns und das ist in Ordnung.

But trust me: wenn du diese Schritte immer wieder übst, wird es bei den alltäglichen Herausforderungen und bullshit Gedanken bald ganz von alleine funktionieren.

Du formst deinen Tag und du darfst dich gut fühlen.

Probiere die step by step Anleitung gerne aus und berichte mir, wie es dir damit ging 🙂

Mehr direkten Input findest du auch in meinem get inspired. Telegram Kanal. Dort findest du (Sprach-)Nachrichten, .pdf Vorlagen und kurze Impulse für deinen Alltag.

Love,
Elena